Etikettendrucker

Etikettendrucker Ratgeber – Wissenswerte Informationen

Etiketten sind eine Ordnungshilfe in allen Bereichen. Selbst privat können Etiketten hilfreich sein und in diversen Büros und Firmen sind sie ohnehin kaum entbehrlich. Um diese schnell und gut leserlich zu beschriften, gibt es die sogenannten Etikettendrucker. Ob für Adressen oder die Beschriftung von Akten, für Barcodes und mehr – Etikettendrucker sind eine wirksame Hilfe.

Viele sehr verschiedene Etikettendrucker sind dafür erhältlich, die sich zu allererst nach dem Umfang der nötigen Arbeiten richten. Vor dem Kauf muss also festgelegt sein, welche Art von Etiketten damit bearbeitet werden soll und welche Funktionen das Gerät mitbringen muss, im folgenden Ratgeber erfährt man alles Wissenswerte und der Etikettendrucker Test der bisherigen Käufer der Modelle hilt dabei das passende Modell zu finden.

Die 2 Etikettendrucker im direkten Vergleich

1 Platz 2 Platz
ModellBrother P-touch
QL570
Dymo LetraTag
LT-100H
BildBrother P-touch QL570 Etikettendrucker (USB 2.0)...Dymo LetraTag LT-100H Etikettendrucker Handgerät
Gewicht1 kg300 g
Auflösung300 x 600 dpin/a
USBjanein
Angebot Zu Amazon Zu Amazon
Preis47,79 EUR22,90 EUR
Details Zum Bericht Zum Bericht
Letzte Preisaktualisierungam 22.02.2017 um 19:16 Uhram 22.02.2017 um 19:16 Uhr

Die Heimvariante eines Etikkendruckers

Für den Gebrauch zu Hause, bei dem eine Flasche oder das Gefriergut beschriftet, vielleicht ab und zu ein Ordner neu etikettiert oder ein Kabel der guten Ordnung halber mit einer Fahne ausgestattet werden muss, reicht ein kleines Gerät, das schon ab ca. 25 Euro erhältlich ist. Diese sind handlich und besitzen eine integrierte Tastatur, das heißt, sie werden nicht an den Computer angeschlossen. Sondertasten und alles, was benötigt wird, sind im Gerät integriert und erlauben das selbstständige Arbeiten des Druckers. Entscheidend ist bei den Druckern die Auflösung, wobei für diese Art des Hausgebrauchs eine Auflösung von ca. 180 dpi ausreicht. Da für eine höhere Auflösung ein hochwertigerer Druckkopf von Nöten ist, steigert dies den Preis des Gerätes, so wie bei einem Fotodrucker.

Adressen mit dem Etikettendrucker drucken

Epson LabelWorks LW-400Sollen mit dem Gerät Adressen gedruckt werden, muss beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Drucker mehrzeilig arbeiten kann. Einige sind nämlich nur für einzeiliges Drucken gedacht. Zudem gibt es Etikettendrucker, die sogenannte Endlosetiketten drucken können. Das spart Zeit und lohnt sich, wenn viele Artikel zu bearbeiten sind.

Eine automatische Abschneidevorrichtung rundet den Komfort ab. Für den Einsatz in kleinen Firmen und Büros sind diese Funktionen hilfreich, auch wenn sie die Anschaffung ein wenig verteuern.

Online Frankierungen – Etikettendrucker

Die Online Frankierungen der Deutschen Post sind eine weitere Möglichkeit, im Büro effizient zu arbeiten. Möchte man dies nutzen, lohnt der Kauf eines Etikettendruckers mit entsprechender Ausstattung. Dieser wird an den Computer angeschlossen und mittels der Software der Deutschen Post ist eine jederzeitige Nutzung dieses Services möglich.

Etikettendrucker mit Anschluss an den PC

Dymo LabelManager 160Mittels USB-Kabel kann der Anschluss an den Computer erfolgen. Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Plug-and-Play-Drucker, die mit einer integrierten Software arbeiten. Diese ermöglicht zum Beispiel das Einstellen verschiedener Schriftgrößen und weiterer Gestaltungsvarianten.

Wird ein Drucker für den Anschluss an den PC gekauft, ist die Software in aller Regel dabei. Viele der Geräte arbeiten nur mit PC und MS-Windowsanwendungen, was im Etikettendrucker Test der Käufer festgestellt wurde. Wer Anderes benutzt, muss beim Kauf darauf achten. Insgesamt hat ein Etikettendrucker, der mit dem Computer verbunden ist, mehr Möglichkeiten bezüglich der Etikettengestaltung. Grafiken und alle Schriftvarianten des Computers sind möglich – und noch Einiges mehr. Bei professionellem Gebrauch kann das sehr hilfreich sein, man denke nur an das Logo eines Unternehmens.

Etiketendrucker – Weitere wichtige Hinweise für den Kauf

Noch Anderes sollte für den Kauf beachtet werden: zum Beispiel, welche Etikettenbänder dafür genutzt werden können (steht auf der Packung). Gut beraten ist man, wenn es diese auch in einer preiswerten Variante gibt und nicht nur im „Original“, das meist recht teuer ist. Viele der Geräte brauchen keine Druckerpatronen, weil sie mit Thermotransfer arbeiten wie manche Kassenbons. Einige Hersteller werben damit, dass keine Tintenpatronen gekauft werden müssen, was darüber hinwegtäuschen soll, dass nur teure Etiketten benutzt werden können.

Welche Modelle sind empfehlenswert?

Im preiswerten Bereich ist zum Beispiel ein Etikettenhanddruckgerät Dymo von Letra Tag gut geeignet. Das Gerät ist zwar nicht für den Dauereinsatz geeignet, dafür ist es etwas zu langsam, aber für den Hausgebrauch optimal. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut – man kann diesen Etikettendrucker für um die 25 Euro kaufen. Die Nachfolgekosten halten sich in Grenzen.

Bei den hochpreisigeren Geräten für den professionellen Einsatz ist der Brother XL-720 NW eine gute Wahl. Die Kosten bewegen sich um die 100 Euro – in puncto Schnelligkeit und Qualität schneidet der Drucker sehr gut ab. Das Einlegen der Papierrollen ist einfach zu handhaben.

Epson LabelWorks LW-1000PWer es noch professioneller braucht, greift zum Epson LabelWorks LW-1000P. Hier können besonders viele verschiedene Etiketten gedruckt werden, was sich allerdings auch in einem Preis um die 400 Euro niederschlägt. Dafür können sogar aufbügelbare Etiketten bedruckt werden. Nachteilig wird hier genannt, dass er recht langsam arbeitet. Aber ob dies ein Problem ist, kommt auf die Menge an, die gebraucht wird.

DYMO LabelWriterUm die 120 Euro muss man investieren, will man einen DYMO LabelWriter erwerben. Hier können Etiketten und Schriftbänder erstellt werden, da es sich um ein Duo-Gerät handelt. Wer viele Etiketten braucht, ist damit gut beraten, denn das Gerät arbeitet schnell und leistungsstark. Drei verschiedene Etikettenvarianten, die damit bedruckt werden können, liegen dem Gerät gleich bei Kauf bei.

Mit einer maximalen Etikettenbreite von 56 mm ist der Normalbereich vollkommen abgedeckt und es können Etikettenrollen benutzt werden, die sich einfach einlegen lassen. Das Gerät kann nicht über WLAN betrieben werden, es muss der direkte Anschluss mit USB-Kabel erfolgen, was aber im Büro kein Problem sein dürfte.

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